Es ist uns derzeit aus Kapazitätsgründen leider nicht möglich, aktuelle gerichtliche Entscheidungen zu diesem Thema regelmäßig zu sammeln und auf unseren Seiten zu veröffentlichen.
Sie finden aktuelle gerichtlichliche Entscheidungen und weitere Dokumente zu diesem Thema auf den Seiten von www.asyl.net.(KD)
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VG D'dorf entscheidet über Fiktionsbescheinigung gemäß § 81 Abs. 5 AufenthG über die Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 1 AufenthG
Beschluss des VG Düsseldorf vom 19.03.2010 (Az. 24 L 29/10)
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Aufenthaltsrecht für geringfügig Beschäftigte aus der Türkei
Auch geringfügig beschäftige EU-Arbeitnehmer/innen aus der Türkei sind unter bestimmten Voraussetzungen vom EU-Assoziationsabkommen geschützt
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Urteil VG Hamburg zur Verlängerung des Bleiberechts
Urteil vom 06.01.2010 zur Verlängerung des Bleiberechts einer jungen Roma
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VG Göttingen: AE nach 104a auf Ersatzpapier für geduldete kosovarische Familie
Urteil des VG Göttingen vom 24.11.2009 (4 A 42/09)
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BVerwG Leipzig zu Aufenthaltszeiten für eine Niederlassungserlaubnis nach § 26 IV AufenthG
Entscheidung: Nr. 74/2009 BVerwG 1 C 24.08 vom 10.11.2009
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Keine Aufenthaltserlaubnis bei verweigerter „Freiwilligkeitserklärung“
Entscheidung: Nr. 73/2009 VerwG 1 C 19.08, 10.11.2009 des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig.
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OVG NRW: Beschwerdeentscheidung im Eilverfahren
Beschluss des OVG NRW vom 02.11.2009
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Verwaltungsgericht Göttingen, Beschluss vom 10.09.09
Verwaltungsgericht Göttingen zum Ausweisungsschutz gem. 56 Abs. 1 AufenthG bei Ausweisungen gem. § 53 Nr. 2 AufenthG
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VG Münster erklärt NRW-Sicherheitsbefragung für rechtswidrig
VG Münster, Urteil vom 8.10.2009 (8 K 1498/08)
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Erwerbstätigenfreibetrag ist für die Berechnung des zur Verfügung stehenden Einkommens abzuziehen
Urteile des OVG Berlin-Brandenburg vom 25.4.2007 (Az.: 12 B 16.07 und 12 B 19.06)
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Erteilung einer Niederlassungserlaubnis bei eingeschränkter Erwerbstätigkeit
Rechtsauskunft des Verwaltungsgerichts Braunschweig vom 4.5.07 (Az. 6 A 172/06)
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Vorraussetzungen für Abschiebungsschutz wegen faktischer Integration / Art. 8 EMRK
Beschluss des OVG NRW vom 27.03.2006 (18 B 787/05)
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Keine aufschiebende Wirkung aufgrund faktischer Integration nach Art. 8 EMRK für Ashkali-Familie
Beschluss des VGH Hessen vom 15. Februar 2006 (Az. 7 TG 106/06)
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Integration als inlandsbezogenes Abschiebungshindernis?
Auswirkungen der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg zu Art. 8 EMRK auf die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichtsbarkeit in der Bundesrepublik Deutschland im Bereich des Aufenthaltsrechts von RA Klemens Roß, März 2006
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Erlass des Hessischen Innenministeriums zu § 25 Abs. 5 AufenthG widerspricht Intention des Gesetzgebers
Urteil des Verwaltungsgerichtes Darmstadt vom 22. November 2005 (Az.: 4 E 2800/03(1))
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Abschiebung ausländischer Väter eingeschränkt
Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 22. Dezember 2005 (Az: 2 BvR 1001/04)
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Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 5 AufenthG bei faktischen Inländern
Urteil des VG Stuttgart vom 11. Oktober 2005, Az.: 11 K 5363/03
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Verknüpfung der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis für ein in Deutschland geborenes Kind allein an den Aufenthaltstitel der Mutter ist nicht verfassungsgemäß
Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 25. Oktober 2005, Az.: BvR 524/01
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Rechtsauslegung des § 25 AufenthG
Beschluss des Niedersächsischen OVG vom 27. Juni 2005
Az: 11 ME 96/05
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OVG NW verneint Gruppenverfolgung von Kurden in der Türkei
Auch wenn es zu einer politischen Verfolgung von Kurden käme, die sich für kurdische Belange einsetzten, müßten Kurden allein wegen ihrer Volkszugehörigkeit jedoch keine politische Verfolgung in der Türkei befürchten; dasselbe gelte für Angehöriger der alavetischen Religionsgemeinschaft und für Asylbewerber, die ihren Wehrdienst noch nicht abgeleistet hätten. (7/2002)
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EUGH C340/97 Urteil vom 10.2.2000
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Europäischer Gerichtshof urteilt zugunsten von Flüchtlingen, die mit EU-BürgerInnen verheiratet sind
Der Gerichtshof bestimmt in seinem Urteil vom 25. Juli 2002, dass verschiedene Gesetze und Richtlinien der EU dahingehend auszulegen seien, dass bei legaler oder illegaler Einreise von mit EU-BürgerInnen verheirateter Flüchtlinge Mitgliedstaaten der EU bei Nachweis der Ehe diese Flüchtlinge nicht zurück- oder ausweisen darf. (7/2002)
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